auch wenn es ungewöhnlich nicht,
was ich da konnte schaun,
gekleidet schien mir in ein Himmelslicht,
in Glanz und Frische wie im Traum.
Doch jetzt ist alles anders, als es früher war,
wohin ich mich auch wenden mag,
zur Nacht, am Tag,
die Dinge kann ich nicht mehr sehn, wie ich sie einmal sah.
Auch wenn das Licht, das mal so strahlend war,
mir immer nun ist unsichtbar,
auch wenn mir nichts kann wiederbringen jene Zeit,
wo auf den Gräsern und den Blumen lag der Glanz der Herrlichkeit.
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